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Schön war's!
Abschied von einer Dauerausstellung

Frömmigkeit, Kleidung und Wandschmuck. 30 Jahre erfreute, erstaunte und informierte die Schausammlung im 2. Obergeschoss des Museums die Besucher*innen. 30 Jahre sind aber auch eine lange Zeit und viele Themen sind in die Jahre gekommen. Sie brauchen einen neuen Blick, diversere Objekte oder sollten sogar ganz durch aktuellere Themen ersetzt werden. Das Museum der Alltagskultur nimmt gemeinsam mit Ihnen Abschied und schenkt den ausgestellten Objekten etwas Ruhe im Depot. Wir sagen „adieu Brautschappel!“, „so long Büstenhalter!“, „bis bald, Martin Luther!“ – schön war‘s. Werfen Sie ein letztes Mal einen virtuellen Blick auf unsere Ausstellungsheld*innen. 

 

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Die leeren Räumen will das Museum für neue Themen und neue Formen des Präsentierens nutzen. Doch vor allem will es mit Ihnen in Dialog treten. Welche Themen bewegen Sie? Was gibt es noch in der Sammlung zu entdecken? Und welche Lücken hat der Bestand des Museums? Nach dem Abschied folgt also der Ausblick in die Zukunft.  Bald sind Sie gefragt! Experimentieren Sie mit um gemeinsam herauszufinden, was ein Museum der Alltagskultur der Zukunft ausmacht.

Online-ProjektDein Objekt für Übermorgen

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Nach 38 Tagen und mehr als 600 Einsendungen endete am 15. Mai 2020 das interaktive Online-Projekt „Corona-Alltag“. Die Bürger*innen waren aufgerufen alltägliche Gegenstände einzureichen, die in 15 oder 20 Jahren bei einer Ausstellung zum Thema „Die Corona-Pandemie in Württemberg 2020“ ausgestellt werden würden.

Online-Projekt

Mein Stück Alltagzeigt lebendige Vielfalt

In der partizipativen Ausstellung „Mein Stück Alltag“ arbeitet das Museum der Alltagskultur mit wechselnden Gruppen zusammen, die etwas im Alltag verbindet. Das kann der Beruf, das Hobby oder die Lebenssituation sein, wie zuletzt die Projekte mit Alleinerziehenden oder mit Menschen aus Gesundheitsberufen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt des Alltags sichtbar zu machen. In 18 Vitrinen werden Gegenstände mit Begleittexten präsentiert, die Einblicke in einen unbekannten oder auch vertrauten Alltag geben.

Bild rechts: Kitteluhr aus "Mein Stück Alltag mit Menschen aus Gesundheitsberufen", 28.10.18 - 28.4.19, © Dirk Kittelberger


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