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Pop-Up-Museum in Knittlingen
11. – 27. Juni 2021
  16.5.2021, 17.30: Digitales Podium: Kultur im ländlichen Raum
Museum der Alltagskultur

Schloss Waldenbuch
Kirchgasse 3
71111 Waldenbuch



Das Museum ist geschlossen
Aktuelles

Das Museum ist geschlossenaber digital geöffnet!

Das Museum der Alltagskultur ist aufgrund der im Landkreis Böblingen verkündeten „Notbremse“ momentan geschlossen. Eine Wiederöffnung ist möglich, wenn der 7-Tage-Inzidenzwert an fünf Tagen in Folge unter 100 liegt. 

Besuchen Sie uns in der Zwischenzeit online: Folgen Sie uns auf Facebook und erkunden Sie unser interaktives Projekt, das Pop-Up-Museum in Knittlingen, im Blog.

Viel Spaß dabei, bleiben Sie gesund,

Ihr Team des Museums der Alltagskultur

 

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Sammlung Online
Gut erreichbar

Mit dem Auto

25 Minuten von Stuttgart – 25 Minuten von Tübingen – 15 Minuten von der Messe Stuttgart

Waldenbuch liegt zwischen Tübingen und Stuttgart und ist über die B 27 (Ausfahrt: Plattenhardt/ Fildorado) zu erreichen. Danach der Ausschilderung „Waldenbuch“ folgen.

Am Schloss stehen nur begrenzt Parkplätze zur Verfügung. Bitte parken Sie bei größeren Veranstaltungen außerhalb der historischen Altstadt und nehmen Sie den kurzen Fußweg den Schlossberg hinauf.

Zum Routenplaner >

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Nehmen Sie von Stuttgart aus die S-Bahn S 2 oder S 3 nach „Leinfelden Bahnhof“. Von dort geht es direkt gegenüber weiter mit Bus 86 oder 826 nach Waldenbuch.

Von Tübingen aus kommen Sie direkt mit den Bus-Linien 760 und 828 nach Waldenbuch.

Steigen Sie in Waldenbuch an der Haltestelle „Post“ aus und gehen Sie in Richtung Altstadtkern. Der kurze Fußweg den Schlossberg hinauf zum Museum ist ausgeschildert und beträgt etwa 10 Min.

Zur VVS-Fahrplanauskunft >

Unser Blog

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Vom Wandel des Konsums: Ein Gespräch mit Annelore Leitz

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Zurück zur Normalität? Alltag trotz(t) Corona

Am 13. März schlossen die Museen Baden-Württembergs ihre Türen, so auch das Museum der Alltagskultur. Seit der Schließung hat sich in unserem Alltag so einiges verändert. Auch wir Museumsmitarbeiter*innen mussten lernen mit den Auswirkungen des Coronavirus auf unser mehr

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